Teamlog-Mitarbeiter stellen sich vor

Belinda Staudt-Bieber

Hallo, Frau Staudt-Bieber, bitte stellen Sie sich kurz vor:

Mein Name ist Belinda Staudt-Bieber (40 Jahre), ich bin Arbeits- und Gesundheitsschutzbeauftragte und stellvertretende Einkaufsleiterin. Zurzeit absolviere ich die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sicherheitsfachkraft).

Was gehört zu Ihren Aufgaben als Sicherheitsfachkraft?

Kurz und knapp: die Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Mitarbeiter bei der Arbeit.

Mein Bestreben als Fachkraft für Arbeitssicherheit ist es, dass die Beschäftigten gesund bleiben, sich nicht verletzen oder im Extremfall tödlich verunglücken. Dies führt im besten Fall dazu, dass die Mitarbeiter im privaten Bereich, z.B. beim Fahrradfahren, den Schutzhelm ganz freiwillig benutzen. Ebenso wichtig ist es, die Geschäftsführung dafür zu gewinnen, dass der Arbeitsschutz, nicht nur weil es gesetzlich geregelt ist, in der Unternehmenspolitik aufrecht zu erhalten und fortlaufend zu verbessern. Primäres Ziel ist es für mich, bei der Entwicklung eines neuen Arbeitsplatzes, die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu schaffen.

Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem noch die Funktionen der Brandschutzbeauftragten, Gefahrgutbeauftragten und der Fachkundigen für Gefahrstoffe. Mein Motto: „safety first“

Was macht Ihnen am meisten Spaß bei der Arbeit?

Das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz gefällt mir sehr gut, da es sehr abwechslungsreich und immer mit einer Herausforderung gekoppelt ist. Ich kann die Kollegen*innen vor Ort unterstützen, motivieren und sensibilisieren, da das Thema einen sehr großen Stellenwert hat.

Da ich gerne Verhandlungen rund um die Preis- und Lieferkonditionen führe, bereitet mir das Thema Einkauf auch eine große Freude.

Was können Sie zum Betriebsklima sagen?

Kurzum: Trotz der aktuellen schwierigen Zeit (Corona-Pandemie) ist das Betriebsklima lobenswert.

Was ist Ihnen wichtig in Bezug auf die Arbeit?

Primär ist es für mich wichtig, dass man sich mit seinem Job identifizieren kann und diesen gerne ausübt. Ein respektvoller, freundlicher Teamumgang und ein gutes Arbeitsklima sind maßgebend.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit den Abteilungen?

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen ist durchweg angenehm. Es wird von den Kollegen*innen die Beratung und Unterstützung aller Fragen der Sicherheit und Gesundheit durch positives Feedback geschätzt.

Vielen Dank, Frau Staudt-Bieber!

Christian Müller

So wird bei uns gearbeitet! Christian Müller ist Abteilungsleiter in der Produktionsversorgung und lässt uns heute über seine Schulter schauen

Guten Tag, Herr Müller. Vielen Dank, dass Sie an unserer Interviewreihe teilnehmen. Bitte stellen Sie sich kurz vor:

Hallo, mein Name ist Christian Müller, ich bin 26 Jahre jung und Abteilungsleiter im Bereich Produktionsversorgung.

Wie hat sich Ihre Karriere bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik entwickelt?

Meine Karriere bei Teamlog begann in 2010 als ich eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik startete. Diese habe ich Anfang 2013 erfolgreich abgeschlossen. Während meiner Ausbildung wurde ich bereits in die Aufgaben eines Vorarbeiters eingewiesen und durfte Führungsverantwortungen übernehmen sowie an zahlreichen Seminaren teilnehmen. In 2014 wurde ich zum Schichtleiter ernannt und führte bereits mit 19 Jahren meine erste Schicht selbständig. Diesen Aufgabenbereich hatte ich inne, bis ich im Sommer 2016 zum stellvertretenden Abteilungsleiter befördert wurde. Seit 2017 bin ich Abteilungsleiter für die Produktionsversorgung. Aktuell besuche ich ein Fernstudium zum Fachwirt für Logistiksysteme.

Welche Vorteile hat es für Sie bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik zu arbeiten?

Bei Teamlog wird Potential gefördert, Weiterbildungen und Seminare werden regelmäßig durchgeführt. Ein sicherer Arbeitsplatz sowie das gute Betriebsklima sind für mich genauso wichtig, wie der gute Teamzusammenhalt. Besonders gut finde ich, dass man als junge Person solche Verantwortung und Chancen angeboten bekommt.

Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit unter Kollegen und im Team?

Die Zusammenarbeit im Team, aber auch unter Kollegen, ist sehr gut und wird sehr geschätzt. Man ist stets im Austausch untereinander und kann so kurzfristig gegenseitig unterstützen.

Was macht Ihnen am meisten Spaß bei der Arbeit?

Das eingespielte Team, die Kollegen, der Kundenkontakt, aber vor allem der Beruf bzw. die Aufgaben an sich.

Was macht eine Führungsposition für Sie attraktiv und interessant?

Führung bedeutet nicht nur delegieren, sondern auch das Miteinander im Team und den Mitarbeitern. Sprich, auch auf die Mitarbeiter einzugehen und gemeinsam Ziele und neue Aufgaben sowie Herausforderungen zu meistern.

Wie empfinden Sie den Austausch mit Vorgesetzten?

Der Austausch mit meinen Vorgesetzten ist sehr gut, besonders mit meinem Hauptabteilungsleiter, mit dem ich seit 2011 zusammenarbeiten darf und wir uns in dieser Zeit sehr gut eingespielt haben.

Was können Sie zum Informationsfluss zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten und im Team sagen?

Der Informationsfluss ist sehr gut. Im Team selbst versuche ich alle notwendigen Infos direkt weiterzugeben, was mir denke ich mal auch ganz gut gelingt.

Vielen Dank!

Christopher Straub

Christopher Straub ist zuständig für den Bereich Produktionsversorgung und lässt uns heute über seine Schulter schauen. 

Guten Tag, Herr Straub. Vielen Dank, dass Sie an unserer Interviewreihe teilnehmen. Bitte stellen Sie sich vor: 

Mein Name ist Christopher Straub, ich bin 40 Jahre alt und Abteilungsleiter der Produktions– und Ersatzteilversorgung. 

Wie hat sich Ihre Karriere bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik entwickelt? 

Seite Oktober 2005 arbeite ich bei Teamlog. Angefangen habe ich als Staplerfahrer zur Produktionsversorgung unseres Kunden vor Ort. Seitdem konnte ich verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenlernen, mich weiterentwickeln und mit der Firma wachsen. Seit 2016 bin ich Abteilungsleiter. 

Welche Vorteile hat es für Sie bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik zu arbeiten? 

Einen Hauptvorteil bei Teamlog sehe ich darin, dass man bei entsprechendem Engagement und Wille, aktiv gefördert und so ein beruflicher Aufstieg erleichtert wird. Viele meiner Kollegen in Führungspositionen kennen die zu delegierenden Arbeiten aus eigener Erfahrung. Das wiederum erleichtert die allgemeine Zusammenarbeit.  

Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit unter Kollegen und im Team? 

Sehr kollegial – man hilft sich gegenseitig und es herrscht ein faires, solidarisches Miteinander. 

Wie sehen Sie die Weiterentwicklung bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik? 

Zum Thema Weiterentwicklung sehe ich meinen persönlichen Werdegang als Beispielhaft für die Möglichkeiten, welche Teamlog bietet. 

Thema Schulungen / Weiterbildungen. Wie sehen Sie diese Möglichkeiten? 

Auch der ungewöhnlich hohe Stellenwert von Schulungen und Weiterbildungen bei Teamlog, ist ein echter Mehrwert. Hier werden auch eigene Themenvorschläge berücksichtigt. 

Wie empfinden Sie den Austausch mit Vorgesetzten? 

Der Austausch mit Vorgesetzten ist nicht nur offen, vertrauensvoll und zielorientiert, er wird auch proaktiv gesucht. Hier bleiben auch die zwischenmenschlichen Aspekte nicht außer Acht. Das versuche ich auch stets an meine Mitarbeiter weiterzugeben. 

Was können Sie zum Informationsfluss zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzte und im Team sagen? 

Dieser Austausch findet auf allen Ebenen statt und sorgt mit z. B. der internen Teamlog-App für einen guten Informationsfluss. 

Wie schätzen Sie das Betriebsklima ein? 

Das Betriebsklima lässt sich meiner Erfahrung nach kurz und bündig als sehr gut bezeichnen. 

Was ist Ihnen wichtig in Bezug auf die Arbeit / Ihr Team? 

Neben einem effizienten, qualitativ anspruchsvollen Zusammenarbeiten ist mir eine vertrauensvolle offene Teamarbeit besonders wichtig – TEAMlog eben. 

Danke, Herr Straub, für das interessante Interview! 

Kinga Strzelczyk

So wird bei uns gearbeitet! Kinga Strzelczyk ist Kommissioniererin im Bereich Kleinteile und lässt uns heute über ihre Schulter schauen.

Hallo Frau Strzelczyk, bitte stellen Sie sich kurz vor:
Hallo, ich heiße Kinga Strzelczyk, bin 27 Jahre alt und arbeite als Kommissionierin im Bereich Kleinteile.

Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Werdegang, gerne auch privat:
Im Jahr 2015 bin ich aus Polen nach Deutschland gezogen. Obwohl ich eigentlich gelernte Friseurin bin, bekam ich 2016 die Möglichkeit durch einen Dienstleister bei Teamlog im KIT-Bereich als Quereinsteigerin anzufangen. In der Kommissionierung bin ich jetzt seit drei Jahren. Im April 2020 wurde ich von Teamlog als feste Mitarbeiterin übernommen.

Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen im Team?
Teamlog bietet uns die Möglichkeit, in einem jungen und dynamischen Team zu arbeiten. Die Mitarbeiter sind in jeder Situation sehr freundlich und hilfsbereit. Dank Teamlog habe ich viele wunderbare Leute kennen gelernt, mit denen ich mich auch privat treffe.

Wie sehen Sie das Thema Schulungen?
Teamlog organisiert verschiedene Schulungen für die Mitarbeiter. Wir sind immer auf dem neuesten Stand, das erleichtert uns die Arbeit. Das Unternehmen motiviert Menschen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Bitte beschreiben Sie kurz den Vorgang der Kommissionierung:
Meine Aufgabe ist es, Kleinteile für Kundenaufträge zu verpacken. Diese werden in einer Fotodokumentation festgehalten, um ggf. Reklamationen bearbeiten zu können. Die zu packenden Kommissionieraufträge bekomme ich von meinem Schichtleiter. Die verpackten Kleinteile werden dann mit der restlichen bestellten Ware an die Kunden ausgeliefert.

Was macht Ihnen am Meisten Spaß bei der Arbeit?
Bei Teamlog herrscht eine nette Atmosphäre. Ich kann mich in jeder Situation auf die Hilfe des Teams und des Managements verlassen.

Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
In 5 Jahren sehe ich mich immer noch als Mitarbeiterin von Teamlog, vielleicht in einer höheren Position.

Können Sie uns etwas zum Betriebsklima sagen?
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Management kümmert sich um seine Mitarbeiter. Die Mitarbeiter arbeiten mit einem Lächeln im Gesicht

Informationsaustausch
Der Informationsfluss ist unter anderem dank der aktuellen Technologie sehr flüssig.

Vielen Dank, Frau Strzelczyk

Sergej Kechter

Sergej Kechter ist zuständig für den Standort Esselbach und lässt uns heute über seine Schulter schauen.

Hallo Herr Kechter, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, an unserer Interviewreihe teilzunehmen. Stellen Sie sich bitte kurz vor:
Mein Name ist Sergej Kechter, ich bin 32 Jahre alt. Als Abteilungsleiter betreue ich den Standort Esselbach.

Ihre Karriereentwicklung bei Teamlog GmbH ist die letzten 5 Jahre steil verlaufen, erzählen Sie bitte davon:
Ich habe im Juni 2015 als Kommissionierer bei Teamlog begonnen und übte diese Tätigkeit bis Januar 2016 aus. Anschließend übernahm ich die Position des Schichtleiters. Auf Grund eines Standortwechsels meiner Abteilung von Großostheim nach Aschaffenburg, Keltenstraße in 2017, arbeitete ich mich als erster Mitarbeiter im Februar an dem neuen Standort in die Bereiche der Verbundmontage, Wareneingang und Warenausgang ein. Neben dem Tagesgeschäft begleitete ich den Umzug und die Umstrukturierung des Standorts. So wuchs ich in die Rolle des Operativen Leiters. 2018 bot sich mir die Gelegenheit die neue Abteilung am Standort Esselbach mit aufzubauen. Jetzt, 2 Jahre später, bin ich Abteilungsleiter von 100 Mitarbeitern.

Welche Vorteile sehen Sie in der Arbeit bei Teamlog?
Teamlog ist ein sehr stabiles und zukunftsorientiertes Unternehmen. Die Mitarbeiter werden sehr geschätzt und fair behandelt.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit in Ihrer Abteilung?
Die Zusammenarbeit empfinde ich intern in unserer Abteilung als überdurchschnittlich gut. Auch Abteilungsübergreifend halten wir zusammen und sind hilfsbereit. Das Arbeitsklima innerhalb der gesamten Firma ist sehr angenehm.

Gibt es Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Teamlog?
Bei Teamlog bekommt jeder die Chance sich weiter zu entwickeln und sein Potential zu nutzen.

Nehmen Sie an Schulungen / Weiterbildungen teil?
Das Unternehmen bietet viele Schulungen an. Besonders für Führungskräfte werden sehr wichtige und sinnvolle Weiterbildungen angeboten. Aber auch für alle anderen Mitarbeiter gibt es ein breites Angebot an Seminaren, die auch im Privatleben hilfreich sind.

Wie gestaltet sich der Austausch mit Ihren Vorgesetzten?
Die Vorgesetzten haben für ihre Mitarbeiter immer ein offenes Ohr, was die Kommunikation sehr vereinfacht. Bei Problemen und Fragen stehen die Vorgesetzen zur Verfügung.

Was ist Ihnen wichtig in Bezug auf die Arbeit?
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist mir ein respektvolles Miteinander wichtig. Der Mensch sollte immer im Vordergrund stehen. Vor allem in unserer Branche sind zufriedene und gute Mitarbeiter unser Werkzeug zum Erfolg.

Danke, Herr Kechter, für das interessante Interview!

Florian Fleckenstein

Florian Fleckenstein ist zuständig für die Abteilung FFZ (Flurförderfahrzeuge) und lässt uns heute über seine Schulter schauen.

Hallo Herr Fleckenstein, bitte stellen Sie sich kurz vor:
Mein Name ist Florian Fleckenstein und ich bin 39 Jahre alt. Aktuell bin ich in der Abteilung FFZ (Flurförderfahrzeuge) als Abteilungsleiter angestellt.

Seit wann arbeiten Sie bei Teamlog und wie hat sich Ihre Karriere entwickelt?
Meine Anfänge bei Teamlog reichen bis ins Jahr 1993, damals habe ich als Ferienjobber gearbeitet. Als kaufmännischer Angestellter startete ich Anfang 2015. 2016 bin ich zum stellvertretenden Abteilungsleiter ernannt worden und kurz danach in 2017 wurde ich zum Abteilungsleiter befördert. Der Wechsel in meine jetzige Abteilung fand im November 2017 statt, seitdem bin ich zuständig für die Abteilungen FFZ, Waschmaschinen und Verbindungselemente.

Was schätzen Sie an der Arbeit bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik?
Kurz gesagt: Man weiß, was man hat. Sicherer Arbeitsplatz, gutes Betriebsklima, angenehmes Umfeld und wenn es mal brennt: Unterstützung durch die Kollegen.

Wie beschreiben Sie die Zusammenarbeit mit den Kollegen und im Team?
Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen kann ich nur als sehr gut beschreiben. Wenn mal „Not am Mann“ ist, bekommt man von den Kollegen eigentlich immer geholfen. (Die Zusammenarbeit in „meinem“ Team ist für mich sehr wichtig. Da wir in unserer Abteilung ein kleines Team sind, muss man sich immer auf jeden verlassen können. Ich denke, das bekommen wir sehr gut hin.

Sie haben sich innerhalb kürzester Zeit vom kaufmännischen Angestellten zum Abteilungsleiter weiter entwickelt…
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind definitiv gegeben. Ich glaube, dafür bin ich das beste Beispiel. Innerhalb von sehr kurzer Zeit habe ich die Möglichkeit und das Vertrauen bekommen, mich als Abteilungsleiter zu beweisen. Und da ich immer noch Abteilungsleiter bin, habe ich, nicht alles verkehrt gemacht (*lacht*)

Nehmen Sie auch an Schulungen / Weiterbildungen teil?
Es werden diverse Schulungen angeboten. Ich wurde als Brandschutz- und Ersthelfer ausgebildet. Es finden auch diverse Inhouse Schulungen statt. Seit 2018 bin ich interne Fachkraft für Ladungssicherung.

Wie schätzen Sie den Austausch mit den Vorgesetzten ein?
Der Austausch mit meinem Vorgesetzten funktioniert sehr gut. Seit November letzten Jahres habe ich einen neuen Hauptabteilungsleiter, der sich wirklich sehr gut um alle Belange der Abteilung kümmert. Er ist auch immer vor Ort, schaut nach dem Rechten und lässt sich allzeit Updates und Feedback geben. Neue Projekte werden mit ihm abgestimmt.

Fühlen Sie sich gut informiert?
Der Informationsfluss ist zum größten Teil sehr gut. Das ein oder andere Mal geht auch mal etwas unter. Aber das ist denke ich überall so und auch nicht das große Problem, solange am Ende alles passt.
Über die wichtigen Dinge werden aber alle immer rechtzeitig informiert.

Was können Sie uns über das Betriebsklima sagen?
Das Betriebsklima empfinde ich im Allgemeinen als sehr gut. Auch in dieser momentan schwierigen Zeit (Corona), in der man noch nicht wirklich weiß wo die Reise hingeht. Hier muss man auch ein Dankeschön an die Geschäftsleitung aussprechen, die sich hier sehr um das Wohl der Mitarbeiter bemüht und bspw. für die Kollegen, die es betrifft das Kurzarbeitergeld erhöht hat. Das ist glaube ich in der aktuellen Situation nicht selbstverständlich.

Was ist Ihnen in Bezug auf Ihr Team wichtig?
Mir persönlich ist Offenheit und Ehrlichkeit sehr wichtig. Wenn es Probleme gibt, sollten diese angesprochen werden.

 

Vielen Dank, Herr Fleckenstein, für das Interview!

Markus Arnold

Markus Arnold ist Abteilungsleiter für den Bereich Nahverkehr und erzählt uns heute einiges über seine Karriereentwicklung bei Teamlog.

Markus, bitte stelle Dich kurz vor:
Mein Name ist Markus Arnold, 43 Jahre alt und seit mittlerweile 18 Jahren bei Teamlog. Seit 2009 bin ich Abteilungsleiter im Bereich Nahverkehr.

Kannst Du uns etwas über Deine Karriereentwicklung bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik erzählen?
Nachdem ich 2002 den Wehrdienst beendet habe, startete ich eine Ausbildung zum Speditionskaufmann bei Teamlog. In 2006 wurde ich zum stellvertretenden Abteilungsleiter im Bereich Logistik ernannt und in 2009 habe ich die Abteilungsleitung im Bereich Nahverkehr übernommen.

Welche Vorteile sind für Dich ausschlaggebend, um bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik zu arbeiten?
Teamlog ist ein regionales Unternehmen, welches sich über die Jahre sehr positiv entwickelt hat. Arbeitsplatzsicherheit und Weiterentwicklung werden großgeschrieben.

Wie schätzt Du die Zusammenarbeit mit Deinen Kollegen und Deinem Team ein?
Mit den Kollegen, auch aus anderen Bereichen, besteht ein sehr kollegiales und freundschaftliches Miteinander.

Was sagst Du zu Deiner Weiterentwicklung bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik?
An meinem eigenen Beispiel kann man sehen, dass bei persönlichem Engagement und Leistungsbereitschaft alle Türen offen stehen. Auch viele Kollegen in Führungspositionen haben den Weg aus der Ausbildung bzw. als Quereinsteiger in ihre Rolle gefunden.

Thema Schulungen / Weiterbildungen, was kannst Du uns darüber erzählen?
Es wird großen Wert auf Fortbildung gelegt. Sowohl in den Bereichen Personalführung, als auch Arbeitssicherheit, an denen auch ich bereits teilnahm.

Wie bewertest Du den Austausch mit Vorgesetzten?
Der Austausch mit den Vorgesetzten funktioniert gut. Ich persönlich profitiere natürlich von meiner Betriebszugehörigkeit.

Der Informationsfluss zwischen Mitarbeitern, Vorgesetzten und dem Team ist wichtig, wie ist das im Bereich Nahverkehr?
Informationen sind sowohl im Logistik- als auch im Transportbereich ein wichtiger Eckpfeiler, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu ermöglichen. Es wird in allen Bereichen Wert daraufgelegt, dass dies gewährleistet ist.

Was kannst Du uns zum Betriebsklima sagen?
Das Betriebsklima ist sehr gut. Es ist einer der Punkte die ich bei Teamlog besonders schätze.

Was ist Dir wichtig in Bezug auf die Arbeit / Dein Team?
Ich persönlich mag die täglich wechselnden Herausforderungen mit denen man konfrontiert wird. Es fordert Flexibilität und Teamfähigkeit, sowohl von Vorgesetzten als auch von Mitarbeitern. Es gibt einem die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung.

Wir bedanken uns bei Dir für Deine Teilnahme an unserer Interviewserie.

Simon Pilzweger

Simon Pilzweger ist zuständig für die Geschäftsentwicklung und lässt uns heute über seine Schulter schauen.

Herr Pilzweger, bitte stellen Sie sich kurz vor:
Mein Name ist Simon Pilzweger (31 Jahre) und ich leite die Abteilung „Business Development“. In dieser Position verantworte ich die Bereiche Geschäftsentwicklung, Consulting, Projektmanagement, Prozessoptimierung/-design, Tendermanagement sowie Marketing.

Wie sieht Ihre Karriereentwicklung bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik aus?
Im Verlauf meines Masterstudiums „Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau“ bekam ich im Jahr 2014 die Möglichkeit meine Masterthesis bei Teamlog zu erarbeiten. Über ein anfängliches Praktikum, dem darauffolgenden Erstellen sowie Abschließen der Studienarbeit wurde ich direkt als Projektmanager im selbigen Jahr übernommen. Diese Position behielte ich über knapp 5 Jahren inne. Durch eine organisatorische Neustrukturierung, sowie den Auf-/Ausbau einer neuen Unternehmenssparte, wurde ich mit Wirkung zum 01.01.2020 zum Head of Business Development ernannt.

Welche Vorteile hat das Arbeiten bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik für Sie?
Neben einem professionellen sowie strukturierten Arbeiten ist die persönliche Verbundenheit und soziale Verantwortung gegenüber jedem einzelnen Mitarbeiter ein großes Anliegen der Geschäftsleitung. Durch das inhabergeführte Unternehmen ergeben sich eine flache Hierarchie, kurze und schnelle Entscheidungswege sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung/-initiative, was das gegenseitige Vertrauen widerspiegelt.

Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Ihren Kollegen / Ihrem Team und Ihnen?
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen bzw. in den einzelnen Projektteams empfinde ich als motiviert und effizient. Die Teamkultur profitiert hierbei von einem Mix aus Knowhow, Erfahrung, gegenseitiger Unterstützung und der Flexibilität eines jungen Teams mit innovativen Ideen. Zusätzlich besteht eine ausgeprägte „Hands-on-Mentalität“, welche die Zielstrebigkeit widerspiegelt und das Arbeiten sehr abwechslungsreich gestaltet.

Wie sehen Sie Ihre persönliche, sowie allgemeine Weiterentwicklung bei Teamlog GmbH Spedition und Logistik?
Aufgrund meiner aktuellen Position in Kombination mit der zuvor angesprochenen flachen Unternehmensorganisation, ist eine Weiterentwicklung nur bedingt möglich, aber dennoch meinerseits angestrebt. Wie und in welchem Maße ist aus heutiger Sicht sehr interessant, da sich in Zeiten von COVID-19 nicht nur Risiken, sondern auch gerade im logistischen Bereich neue Chancen, spannende Projekte, neue Geschäftsbereiche und allgemeine Möglichkeiten ergeben.

Werden Schulungen/Weiterbildungen angeboten und nehmen Sie hieran teil?
Angesichts stetiger Neu-/Weiterentwicklungen in den Segmenten Logistik, IT, Projektmanagement und deren „Werkzeuge“ ist in meinem Bereich ein hohes Maß an Autodidaktik bzw. selbstständiges Erlernen notwendig. Kontinuierliche Weiterbildungen beziehen sich dann erfahrungsgemäß eher auf das allgemeine Management, sowie Personalführung, was mich persönlich selbstverständlich auch vorantreibt. Der Besuch von z. B. Logistikmessen ist eine weitere gute Möglichkeit für einen fachlichen Informationsaustausch.

Wie empfinden Sie den Austausch mit Ihrem Vorgesetzten?
Da mein Vorgesetzter auch gleichzeitig der Geschäftsführer ist, hier meine Antwort „kurz und knapp“ (*lacht):

  • professionell
  • strukturiert
  • effizient

 

Wie ist der Informationsfluss zwischen Vorgesetzten/Mitarbeiter/Team?Durch die vielen Alternativen der heutigen Kommunikation – wie bspw. Mail, Chat, Videokonferenz, App-Push-Nachrichten usw. – ist der Informationsfluss jederzeit möglich. Ergänzend sind zyklische Absprachen für einen Wissensaustausch gegeben, was das effektive Arbeiten weiterhin unterstützt.

Was sind Ihre täglichen Herausforderungen und was macht Ihnen am meisten Spaß?
Als Stabsstelle nimmt man die Position der Schnittstelle zwischen Geschäftsführung, operativer Leitung, sowie IT ein. Diese potentiellen Spannungsfelder gilt es ausgewogen zu koordinieren und eine Interessensgemeinschaft zu schaffen.
Gefallen finde ich am meisten an meinem hohen Grad der täglichen Abwechslung in den einzelnen Bereichen. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen, so wird es auch auf keinen Fall langweilig oder monoton.

Was ist Ihnen wichtig in Bezug auf Arbeit und Ihr Team?
Bezüglich meiner Arbeit mit den Projektteams ist mir neben einer klaren Struktur die Planung einer praxisorientierten Umsetzbarkeit von Neuimplementierungen wichtig. Nur hierdurch erhält man die operative Akzeptanz der Kollegen, was wiederum unumgänglich für eine nachhaltige und effiziente Prozessausführung ist.

Herr Pilzweger, vielen Dank für das interessante Interview!

Nadine Rohmann

Den Anfang übernimmt Nadine Rohmann, stellvertretende Abteilungsleiterin für die kaufmännische Abwicklung der Produktionsversorgung

Nadine Rohmann ist zuständig für die kaufmännische Abwicklung der Produktionsversorgung eines globalen Nutzfahrzeugzulieferers und lässt uns heute über ihre Schulter schauen

Nadine, stell‘ Dich mal kurz vor:
Mein Name ist Nadine Rohmann, ich bin 23 Jahre alt und seit September 2019 stellvertretende Abteilungsleiterin für die kaufmännische Abwicklung der Produktionsversorgung eines globalen Nutzfahrzeugzulieferers.

Wie begann Deine Laufbahn bei Teamlog?
Nach Bestehen meiner Ausbildung zur Kauffrau für Spedition- und Logistikdienstleistungen wurde ich in 2016 in meine jetzige Abteilung übernommen. 2018 bin ich zur kaufmännischen Teamleiterin ernannt worden. Die Standortleitung für einen Neukunden habe ich von Februar bis August 2019 übernommen, anschließend wurde ich zur stellvertretenden Abteilungsleiterin befördert.

Wie gefällt Dir Deine Arbeit bei Teamlog?
Bei Teamlog werde ich gefordert und gefördert. Der Umgang miteinander ist sehr menschlich und respektvoll, ich fühle mich hier sehr wohl.

Wie empfindest Du die Zusammenarbeit mit Deinen Kollegen bzw. Deinem Team?
Die Zusammenarbeit in meiner Abteilung empfinde ich als gut. Egal, in welchem Bereich Hilfe benötigt wird, wir unterstützen uns gegenseitig. Kaufmännisch und gewerblich sind die Mitarbeiter flexibel einsetzbar und auch bereit in besonderen Situationen, Arbeiten, die über ihren eigentlichen Einsatzbereich hinausgehen, zu erledigen.

Wie schätzt Du die Weiterentwicklung / Weiterbildung bei Teamlog ein?
Teamlog bietet den Mitarbeitern viele Chancen sich weiterzuentwickeln, auch das benötigte Vertrauen und Unterstützung. Es werden diverse interne Schulungen angeboten. Hier habe ich bereits an einigen Seminaren teilgenommen, z. B. Schulungen zur Mitarbeiterführung.

Wie ist das Betriebsklima in Eurem Team und der Austausch mit den Vorgesetzten?
Das Betriebsklima empfinde ich als sehr gut. Im Team haben wir ein freundschaftliches Verhältnis und treffen uns auch gerne privat. Das Verhältnis zu meinem Abteilungsleiter ist sehr gut. Die Aufgabenverteilung ist klar strukturiert und wir ergänzen uns sehr gut.

Was ist Dir wichtig in Bezug auf die Arbeit / Dein Team?
Besonders wichtig ist mir gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung, sowohl zwischen meinem Team und mir, als auch zwischen meinen Vorgesetzten und mir.

Wir bedanken uns bei Dir für Deine Teilnahme an unserer Interviewserie.

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